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So nutzt du das Workflow-Tool in wenigen Minuten.
Von der Übersicht bis zur erledigten Aufgabe – hier die wichtigsten Schritte und Begriffe.
Ein Workflow ist ein digitaler Vorgang mit mehreren Schritten: z. B. Genehmigung, Prüfung, Ausführung oder reine Information. Pro Schritt sind eine oder mehrere Personen zuständig.
Jeder Workflow hat einen Titel, optional eine Beschreibung, eine Priorität (niedrig bis dringend) und eine feste Reihenfolge der Aufgaben. Optional kannst du eine Frist setzen – danach wird der Vorgang automatisch abgeschlossen, wenn er noch offen ist.
Du startest den Vorgang und behältst den Überblick. Du kannst je nach Berechtigung den Verlauf anpassen (ausstehende Schritte sortieren, bearbeiten oder ergänzen), Benutzer zu Aufgaben hinzufügen, CC-Empfänger pflegen, die Beschreibung nachträglich bearbeiten und bestimmte Sonderaktionen nutzen (z. B. Überspringen). Beim Anlegen kannst du optional eine Frist setzen (siehe Abschnitt „Frist“).
Du siehst deine Aufgabe, sobald sie aktiv ist. Du kannst zustimmen, ablehnen, Rückfragen stellen, antworten oder die Aufgabe an jemand anderen delegieren. Beim Delegieren bleibt deine ursprüngliche Zeile als „Delegiert“ in der Tabelle erhalten – darunter erscheint eine neue Zeile mit der gewählten Person als neue Bearbeiterin oder neuer Bearbeiter.
Bist du als CC gesetzt, kannst du den Workflow und passende Anhänge einsehen, bearbeitest aber keine Aufgaben. Ideal für Transparenz oder Archivierung.
Wer wen im System vertritt, pflegt ein Administrator (Zuordnung in der WordPress-Verwaltung). Bist du für jemanden als Vertretung eingetragen, hast du dieselben Rechte wie die vertretene Person – auch alle Initiator-Funktionen: Verlauf anpassen, CC bearbeiten, Aufgaben überspringen, Benutzer zu Aufgaben hinzufügen, Entwürfe starten oder löschen.
Beispiel: Du vertrittst das Funktionskonto „Ortsbrandmeister“: Dann kannst du dessen Workflows vollständig steuern – Aufgaben erledigen, delegieren, überspringen, CC pflegen und den Verlauf anpassen.
In der Regel läuft ein Workflow so ab:
Mit einer Frist legst du fest, bis wann ein Workflow spätestens erledigt sein soll. Das Feld „Frist (optional)“ findest du beim Anlegen eines Workflows im Formular – in derselben Zeile wie Priorität und Initiator.
In der Aufgabentabelle findest du typischerweise diese Aktionen (wenn du dazu berechtigt bist):
Über dem Workflow-Titel zeigt eine kleine Leiste zusätzliche Informationen und Aktionen:
Als Initiator (oder Vertretung) stehen dir zusätzlich diese Bereiche zur Verfügung:
Auf der Seite zum Erstellen eines Workflows (Shortcode-Formular) legst du den Vorgang Schritt für Schritt fest:
Der Button „Anleitung“ oben im Formular öffnet dieselbe Hilfe wie auf der Übersicht.
Hier erscheinen alle Workflows, an denen du beteiligt bist – als Initiator, Bearbeiter oder CC.
Entwürfe kannst du speichern und später starten, ohne dass andere sofort benachrichtigt werden. Vorlagen dienen als Blaupause für wiederkehrende Abläufe.
Anhänge kannst du als öffentlich (für alle Beteiligten sichtbar) oder privat kennzeichnen – private Dateien siehst du typischerweise als Initiator, Datei-Eigentümer oder CC.
Auf der Detailseite können nach dem Start weitere Dateien hochgeladen werden; eigene Uploads lassen sich löschen, solange der Workflow nicht abgeschlossen ist. In der Dateiliste kann die Sichtbarkeit per Klick umgeschaltet werden.
Du kannst unter anderem E-Mails erhalten bei:
In manchen E-Mail-Programmen (z. B. Outlook im Browser) können farbige Buttons anders aussehen – der Link im Text der E-Mail funktioniert in der Regel immer.
Klicke auf eine Überschrift, um die Schritte aufzuklappen.
Prüf auf der Detailseite zuerst Priorität, CC und die Aufgabentabelle. Bei Unklarheiten nutze die Rückfrage statt zu raten. Das ℹ️-Symbol oben rechts erklärt alle Symbole auf einen Blick. Nach größeren Änderungen lade die Seite neu, falls etwas nicht aktualisiert wirkt.