Dateien hier hineinziehen oder durchsuchen
(.JPG, .PNG, .PDF, .ZIP und MS Office Dokumenten)
So nutzt du das Workflow-Tool in wenigen Minuten.
Von der Übersicht bis zur erledigten Aufgabe – hier die wichtigsten Schritte und Begriffe.
Ein Workflow ist ein digitaler Vorgang mit mehreren Schritten: z. B. Genehmigung, Prüfung, Ausführung oder reine Information. Pro Schritt sind eine oder mehrere Personen zuständig.
Jeder Workflow hat einen Titel, optional eine Beschreibung, eine Priorität (niedrig bis dringend) und eine feste Reihenfolge der Aufgaben. So bleibt nachvollziehbar, wer wann etwas erledigen soll.
Du startest den Vorgang und behältst den Überblick. Du kannst je nach Berechtigung nachträglich Aufgaben ergänzen, Benutzer zu Aufgaben hinzufügen, CC-Empfänger pflegen und bestimmte Sonderaktionen nutzen (z. B. Überspringen). Beim Überspringen einer Aufgabe kannst du im Kommentarfeld der jeweiligen Zeile einen Grund hinterlegen, der dauerhaft in der Aufgabentabelle sichtbar bleibt.
Du siehst deine Aufgabe, sobald sie aktiv ist. Du kannst zustimmen, ablehnen, Rückfragen stellen, antworten oder die Aufgabe an jemand anderen delegieren. Beim Delegieren bleibt deine ursprüngliche Zeile als „Delegiert“ in der Tabelle erhalten – darunter erscheint eine neue Zeile mit der gewählten Person als neue Bearbeiterin oder neuer Bearbeiter.
Bist du als CC gesetzt, kannst du den Workflow und passende Anhänge einsehen, bearbeitest aber keine Aufgaben. Ideal für Transparenz oder Archivierung.
Wer wen im System vertritt, pflegt ein Administrator (Zuordnung in der WordPress-Verwaltung). Bist du für jemanden als Vertretung eingetragen, kannst du im Workflow dieselben Aktionen ausführen wie die vertretene Person – z. B. Aufgaben erledigen oder delegieren.
Beispiel: Du vertrittst den OrtsBM (oder wirst als Person XY für den OrtsBM geführt): Dann kannst du dieselben Workflow-Aktionen ausführen wie der Ortsbrandmeister (z. B. Aufgaben sehen, erledigen, delegieren).
In der Regel läuft ein Workflow so ab:
In der Aufgabentabelle findest du typischerweise diese Aktionen (wenn du dazu berechtigt bist):
Über dem Workflow-Titel zeigt eine kleine Leiste zusätzliche Informationen und Aktionen:
Hier erscheinen alle Workflows, an denen du beteiligt bist – als Initiator, Bearbeiter oder CC.
Entwürfe kannst du speichern und später starten, ohne dass andere sofort benachrichtigt werden. Vorlagen dienen als Blaupause für wiederkehrende Abläufe.
Anhänge kannst du als öffentlich (für alle Beteiligten sichtbar) oder privat kennzeichnen – private Dateien siehst du typischerweise als Initiator, Datei-Eigentümer oder CC.
Du kannst unter anderem E-Mails erhalten bei:
In manchen E-Mail-Programmen (z. B. Outlook im Browser) können farbige Buttons anders aussehen – der Link im Text der E-Mail funktioniert in der Regel immer.
Klicke auf eine Überschrift, um die Schritte aufzuklappen.
Prüf auf der Detailseite zuerst Priorität, CC und die Aufgabentabelle. Bei Unklarheiten nutze die Rückfrage statt zu raten. Nach größeren Änderungen lade die Seite neu, falls etwas nicht aktualisiert wirkt.